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4.25. „Morgen, Kinder, wird’s was geben“. Ein Blick auf die Geschichte des weihnachtlichen Gabentisches (Esther Gajek)

4.25.1. Kurztext

4.25.1.1. Zur Tradition des Schenkens

Bei der regelrechten Flut an Geschenken, wie sie mittlerweile am Heiligen Abend herrscht, handelt es sich um eine relativ junge Erscheinung. Zwar wird die Tradition der Weihnachtsgeschenke in den Zusammenhang der ersten Weihnacht gebracht – das Jesuskind als Geschenk Gottes an die Menschheit; die Gaben der Hirten und Könige für das Jesuskind –, doch es war in den folgenden Jahrhunderten nicht üblich, sich untereinander etwas zu diesem Fest zu schenken. Die frühesten Nachrichten von Gaben zum Heiligen Christ in unserem Kulturkreis stammen erst aus dem 16. Jahrhundert und betreffen die Kinder eines ganz kleinen Kreises der Bevölkerung: Diese durften z. B. den Behang des Weihnachtsbaumes „plündern“, sich an Äpfeln, Nüssen und Gebäck satt essen. Weitere Belege für Weihnachtsgeschenke finden sich in Erinnerungen großbürgerlicher und adliger Kreise.

Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts lässt sich eine gewisse Verbreitung von Gaben zu Weihnachten nachweisen: Die Jungen und Mädchen des Bürgertums und höherer Schichten wurden am Abend des 24. Dezember mit Spielsachen beschenkt. Dieser Brauch steht im Zusammenhang mit dem Wandel des Weihnachtsfestes, der um 1800 beginnt und – regional verschieden – bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts reicht: Das Fest entwickelte sich von einer Feier mit religiösem Zentrum und Höhepunkt in den kirchlichen Messen bzw. Gottesdiensten am Heiligen Abend und am ersten Weihnachtsfeiertag zu einem weitgehend profanen geselligen Beisammensein der Familie mit der Bescherung (unter dem Baum) als größter Attraktion.

4.25.1.2. Gabenbringer einst und heute

Das Weihnachtsfest als Fest der Geschenke kommt aus den Städten, von den Bürgern. In dem Weihnachtslied „Morgen, Kinder, wird’s was geben“, das in Berlin entstanden ist, klingen bereits 1809 jene Feierformen an, die von nun an bestimmend für das Weihnachtsfest werden sollten: die geschmückte Stube und die heiß ersehnten Geschenke.

Wer wo wann die Geschenke bringt, ob Christkind oder Weihnachtsmann, lässt sich historisch gut verfolgen. Das Christkind wurde um 1530 von Martin Luther gegen den katholischen Heiligen Sankt Nikolaus „eingesetzt“ und war dann zunächst im Gebiet der Reformation, im 20. Jahrhundert jedoch im überwiegend katholischen süd- und westdeutschen Raum verbreitet. Der Weihnachtsmann – als Gabenbringer in der Nähe des Sankt Nikolaus, ikonografisch aber eher als dessen weltlicher Bruder, eine Art „Herr Winter“ – bescherte im restlichen Teil Deutschlands.

Heute tritt das Christkind immer mehr in den Hintergrund zugunsten eines Typus des Weihnachtsmannes, der sich weltweit durchzusetzen droht: der rot-weiß bekleidete, dicke, lachende alte Mann mit großem weißen Bart, der schnarcht, sich die Schenkel klopft und auch mal Coca-Cola trinkt: Santa Claus straft nicht mehr, sondern schöpft aus dem Vollen der westlichen Konsumgesellschaft; er überhäuft Groß und Klein mit Gaben aus seinem nie leer werdenden Sack.

4.25.1.3. Käufliche und himmlische Geschenke

Mit den Weihnachtsgeschenken waren und sind gesellschaftliche Erwartungen, rechtliche Beziehungen und soziale Systeme eng verknüpft: der Weihnachtszehnt des Gutsherrn, der Weihnachtstaler für das Patenkind, das Geld- oder Naturalgeschenk an den Dienstboten, das 13. Monatsgehalt für den Arbeitnehmer. Gebender und Empfangender sind sich ihrer Rechte und Pflichten wohl bewusst. Der Reiche beschenkt die Armen mit Almosen und Spenden – im Gegenzug wird für ihn gebetet, ihm gedankt. Geschenke binden Freunde und stärken Geschäftsbeziehungen, sei es mit Jahreskalendern, Kugelschreibern, Spirituosen oder – in der kleinsten Form – mit einer Grußkarte, wie sie 1843 erstmals in England als vorgedruckte Karte zur Weihnachtszeit aufkam.

So schön Weihnachtsgeschenke sind, so belastend können sie auch sein: Was für einer immensen Anstrengung bedarf es, jedes Jahr für (ohnehin schon alles besitzende) Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Kollegen und Geschäftspartner am selben Tag das passende, originelle, individuelle Geschenk bereitzuhalten! Kein Wunder, dass sich so mancher dem Terror der Geschenke entzieht und nichts mehr verschenkt. Das ist – gesellschaftlich betrachtet – vermessen, aber es könnte auch ein erster Schritt zur Rückkehr in die Armut des Stalles von Bethlehem sein. Dort wusste man, dass sich die wirklichen Gaben des Lebens nicht kaufen und verschenken lassen: Zufriedenheit, Dankbarkeit, Glück und – nicht zuletzt – der „Friede auf Erden“, der Kern der weihnachtlichen Botschaft. Das sind die himmlischen Geschenke.

4.25.2. Langtext[1239]

Weihnachten ohne Geschenke? Das ist für viele von uns ein unvorstellbarer Gedanke. Die Bescherung, das Austeilen der kleinen und großen Päckchen, bildet schließlich den Höhepunkt des Weihnachtsfestes, wie es in Deutschland, den meisten Ländern Europas, ja in vielen Teilen der Welt in den Familien feierlich begangen wird. Nicht nur ein Spielzeug, sondern mehrere Geschenke liegen für jedes Kind unter dem Christbaum. Kein Wunder, dass bei einer repräsentativen Umfrage von tausend englischen Kindern 77 % der Acht- bis Vierzehnjährigen am meisten an Weihnachten schätzen, Geschenke zu erhalten.[1240] Auch wenn die Gaben für die Söhne und Töchter unter dem Weihnachtsbaum dominieren – die Eltern gehen nicht leer aus. Ihre Geschenke kosten meist mehr und sind für den dauerhaften Gebrauch gedacht: Elektrogeräte und Kleider, Schmuck und andere Luxusartikel gehören zu den Favoriten der Erwachsenen. Der Kaufrausch gegen Ende des Jahres schlägt sich in den Umsatzzahlen deutlich nieder; sie erreichen im Dezember immer den höchsten Stand im Jahr – zum Teil 40 % über den Januarzahlen.[1241] 1993 wurde der Umsatz des Weihnachtsgeschäftes auf 25 Milliarden DM geschätzt.[1242]

Bei der regelrechten Flut an Geschenken, wie sie mittlerweile am Heiligen Abend herrscht, handelt es sich um eine relativ junge Erscheinung. Zwar wird die Tradition der Weihnachtsgeschenke in den Zusammenhang der ersten Weihnacht gebracht (das Jesuskind als Geschenk Gottes an die Menschheit; die Gaben der Hirten und Könige für das Jesuskind), doch es war in den folgenden Jahrhunderten nicht üblich, sich untereinander etwas zu diesem Fest zu schenken. Die frühesten Nachrichten von Gaben zum Heiligen Christ in unserem Kulturkreis stammen erst aus dem 16. Jahrhundert und betreffen die Kinder eines ganz kleinen Kreises der Bevölkerung: Diese durften z. B. den Behang des Weihnachtsbaumes „plündern“, sich an Äpfeln, Nüssen und Gebäck satt essen. Weitere Belege für Weihnachtsgeschenke finden sich in Erinnerungen großbürgerlicher und adliger Kreise: Liselotte von der Pfalz (1652–1722) schwärmt von dem „Christkindl“ ihrer Kindheit, das „neue Kleider, Silberzeug, Puppen, Zuckerwerk und alles Mögliche“ brachte.[1243]

Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts lässt sich eine gewisse Verbreitung von Gaben zu Weihnachten nachweisen: Die Jungen und Mädchen des Bürgertums und höherer Schichten wurden am Abend des 24. Dezember mit Spielsachen beschenkt. Dieser Brauch steht im Zusammenhang mit dem Wandel des Weihnachtsfestes, der um 1800 beginnt und – regional verschieden – bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts reicht: Das Fest entwickelte sich von einer Feier mit religiösem Zentrum und Höhepunkt in den kirchlichen Messen bzw. Gottesdiensten am Heiligen Abend und am ersten Weihnachtsfeiertag zu einem weitgehend profanen geselligen Beisammensein der Familie mit der Bescherung (unter dem Lichterbaum) als größter Attraktion.

Ein Blick auf zwei exemplarisch ausgewählte Weihnachtsfeiern im deutschsprachigen Raum macht deutlich, wie lange noch in sehr verschiedenen Formen gefeiert wurde. Theodor Storm beschreibt 1851 in einem Brief, wie in seinem Haus in Husum fünf Personen sechs Stunden lang den Weihnachtsbaum schmückten, unter dem dann die Geschenke ausgepackt wurden: Hans [Storms Sohn, EG] „wurde denn so mit Spielzeug überhäuft, daß er eigentlich zu keinem einzelnen ein rechtes Interesse fassen konnte, er bekam 20 verschiedene, zum Teil, größere Sachen, darunter 4 Bilderbücher, und in der Tat die Creme vom diesjährigen Kinderbilderbüchermarkt; Glasbrenners Marzipan, Bürkners Fibel, Deutsches Weihnachtsbuch von Heger u. ein älteres, Speckters Fabeln.“[1244]

Hatte sich die Familie Storm schon in jeder Hinsicht von dem Kind in der Krippe gelöst und feierte sich in Husum selbst, so steht – fast siebzig Jahre später – im Salzburger Land, bei der kleinen Feier auf dem Bergbauernhof der Familie Schuster um 1920 noch ganz der religiöse Gehalt der Heiligen Nacht im Zentrum, und es ist bezeichnend, dass die Gebete länger dauern als die Bescherung: „An diesem Abend [24. 12., EG] wurden immer alle 3 Rosenkränze und die Litanei der Menschwerdung Christi gebetet. Das dauerte fast eine Stunde, danach begann erst der Feierabend für die Mägde, was in Anbetracht des nächtlichen Kirchgangs kaum als solcher empfunden wurde. Nach dem Rosenkranzgebet teilte Mutter an alle Walnüsse und hausgebackene Kekse aus, mehr Geschenke gab es nicht. Die Knechte bekamen zugleich auch die ihnen zustehenden Wollsocken und Fäustlinge.“[1245]

Für die Bescherung der Kinder an Weihnachten, wie sie sich seit dem 19. Jahrhundert auszubreiten beginnt, gibt es aber noch andere Ursachen. Die Volkskundlerin Ingeborg Weber-Kellermann hat sich ausführlich mit diesem Thema befasst und kommt zu folgenden Ergebnissen: Im 19. Jahrhundert finden große Veränderungen statt (Ausbau der Verkehrs- und Handelswege, Zunahme des wirtschaftlichen Wohlstands für gewisse Kreise durch die Industrialisierung, Trennung von Arbeit und Wohnen), die in den Familien deutliche Spuren hinterlassen.

„In einem entscheidenden Wandlungsprozeß hatte sich das Gesamtbild häuslichen Lebens verändert. Die große Haushaltsfamilie als ländlich-bäuerliche oder städtisch-handwerkliche Produktionsgemeinschaft wurde zur Kleinfamilie der Industriegesellschaft [...] neben dem mit allen patriarchalischen Rechten ausgestatteten pater familias, der außerhalb des Hauses dem Berufe nachging, stand als Gegenpol am häuslichen Herd die Mutter und Hausfrau, deren Aufgaben sich auf die Pflege des Haushaltes und die Aufzucht der Kinder konzentrierten. Dies geordnete glückliche Familienleben mit Wohnzimmer und Kinderstube bereitete auch einer neuen Schenkkultur den Boden.“[1246] Feste im Jahreslauf entwickelten sich zusehends zu Familienfesten mit Gaben für die Kinder. Damit wuchs der Bedarf an (möglichst geschlechtsspezifischen und die späteren Rollen vorbereitenden) Spielsachen: „Trommel, Pfeifen und Gewehr“ für die Buben; „Küche mit dem Herdchen und dem blankgeputzten Zinn“ für Jettchen und ihre Freundinnen – wie es in den weltlichen Weihnachtsliedern des 19. Jahrhunderts heißt.[1247]

Das Weihnachtsfest als Fest der Geschenke kommt aus den Städten, von den Bürgern. In dem Weihnachtslied „Morgen Kinder, wird’s was geben“, das im Zentrum des Bürgertums, in Berlin, entstanden ist, klingen bezeichnenderweise bereits 1809 jene Feierformen an, die von nun an bestimmend für das Weihnachtsfest werden sollten: die geschmückte Stube und die heiß ersehnten Geschenke. Diese werden (im 19. Jahrhundert) vor allem auf den städtischen Weihnachtsmärkten und (ab dem 20. Jahrhundert) in den Kaufhäusern und Spezialgeschäften erstanden.

Der Spielzeughändler Vedes verteilte in den 1920er-Jahren – wie sicher viele andere Firmen auch – aufwendig gestaltete Karten an die Kinder, auf denen sie sich die jeweils neuesten Spielsachen aussuchen konnten und dann gleich auf Wunschzetteln beim Weihnachtsmann – ansässig im örtlichen Spielwarenladen – bestellen konnten. „Die neuen Schenkobjekte [...] bedurften auch einer neuen Szenerie für den Schenkakt, denn die Fülle bunter und süßer Gaben sollte nicht auf realistischem Wege in die Kinderstuben gelangen; Eltern, Großeltern und Paten gaben in diesem allzu ungleichen System des Gebens und Erwiderns ihre Rolle ab an die geheimnisvollen Gabenbringer Christkind und Weihnachtsmann.“[1248] Diese strafen und loben an Eltern statt, sie drohen und bescheren – je nachdem, ob Jungen und Mädchen unartig oder folgsam waren.

Wer wo wann die Geschenke bringt, ob Christkind oder Weihnachtsmann, lässt sich historisch gut verfolgen. Das Christkind wurde um 1530 von Martin Luther gegen den katholischen Heiligen St. Nikolaus „eingesetzt“ und war dann zunächst im Gebiet der Reformation, im 20. Jahrhundert jedoch im überwiegend katholischen süd- und westdeutschen Raum verbreitet. Der Weihnachtsmann – als Gabenbringer in der Nähe des St. Nikolaus, ikonografisch aber eher als dessen weltlicher Bruder, eine Art „Herr Winter“ – bescherte im restlichen Teil Deutschlands. Heute tritt das Christkind immer mehr in den Hintergrund zugunsten eines Typus des Weihnachtsmannes, der sich weltweit durchzusetzen droht: der rot-weiß bekleidete, dicke, lachende alte Mann mit großem weißen Bart, der schnarcht, sich die Schenkel klopft und auch mal Coca-Cola trinkt: Santa Claus straft nicht mehr, sondern schöpft aus dem Vollen der westlichen Konsumgesellschaft; er überhäuft Groß und Klein mit Gaben aus seinem nie leer werdenden Sack.

Das ausgewogene Verhältnis von Geben und Nehmen – der Hintergrund des Schenkaktes – ist an Weihnachten „ein einseitiges geworden, denn Weihnachtsmann und Christkind kann man nicht beschenken, es sei denn durch Artigkeit“[1249] – teuer erkaufte Geschenke, besonders für ungestüme kleine Jungen und Mädchen. Die Schulkinder, die wohl bald die Gabenbringer als Fantasiefiguren durchschauten, konnten sich mit Weihnachtswunschbriefen in Schönschrift,[1250] mit Laubsäge- oder Strickarbeiten bei ihren Eltern bedanken: „Wir Kinder waren fleißig bei den Weihnachtsarbeiten. Vater bekam ein paar Pulswärmer und Mutter ein paar Strümpfe.“[1251]

Mit den Weihnachtsgeschenken waren und sind gesellschaftliche Erwartungen, rechtliche Beziehungen und soziale Systeme eng verknüpft: der Weihnachts-Zehnt des Gutsherren, der Weihnachtstaler für das Patenkind, das Geld- oder Naturalgeschenk an den Dienstboten, das 13. Monatsgehalt für den Arbeitnehmer. Gebender und Empfangender sind sich ihrer Rechte und Pflichten wohl bewusst. Der Reiche beschenkt die Armen mit Almosen und Spenden („Geben ist seliger denn Nehmen“, besonders dann, wenn Spenden steuerlich absetzbar sind) – im Gegenzug wird für ihn gebetet, ihm gedankt. Geschenke an Weihnachten sind – wie Erving Goffman das ausgedrückt hat – „Aufrechterhaltungsriten“:[1252] Sie binden Freunde und stärken Geschäftsbeziehungen, sei es mit Jahreskalendern, Kugelschreibern, Spirituosen oder – in der kleinsten Form – mit einer Grußkarte, wie sie 1843 erstmals in England als vorgedruckte Karte zur Weihnachtszeit aufkam.

So schön Weihnachtsgeschenke sind, so belastend können sie auch sein: Was für einer immensen Anstrengung bedarf es, jedes Jahr für (ohnehin schon alles besitzende) Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Kollegen und Geschäftspartner am selben Tag das passende, originelle, individuelle Geschenk bereitzuhalten! Kein Wunder, dass sich so mancher dem Terror der Geschenke entzieht und nichts mehr verschenkt. Das ist – gesellschaftlich betrachtet – vermessen, aber es könnte auch ein erster Schritt zur Rückkehr in die Armut des Stalls von Bethlehem sein. Dort wusste man, dass sich die wirklichen Gaben des Lebens nicht kaufen und verschenken lassen: Zufriedenheit, Dankbarkeit, Glück und – nicht zuletzt – der „Friede auf Erden“, der Kern der weihnachtlichen Botschaft. Das sind die himmlischen Geschenke.



[1239] Erstveröffentlichung: [Gajek 2001c].

[1252] Zit. nach [Clausen 1991], S. 105.

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